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Mt. Ngahoe

Hi,

hier noch ein paar Skifahrbilder…

Das mit der Tongariocrossing ung gfaehrlich war ne verarsche seitens der lokalen Transportunternehmen… hier laufen taeglich immernoch 2-3Busladungen Backpacker ueber den Pass. Aber klar – die wolln halt Geld.

war aber trotzdem ein schoener Walk auf den Mt. Ngahoe, welcher uebrigens wie Mt. Ruhapehu (letzter Aussbruch 1995) & Mt. Tongario ein aktiver Vulkan ist. (Achja – MT. Ngahoe ist der grosse, Mt. Tongario irgendwo links daneben)

Die letzten Bilder sind vom Skifahrn am Mt. Ruhapehu ausserdem wollte ich mal meine Kueche zeigen :-)

Gruss aus Taupo

Jonas

P.S.: bin gerade mal noch 7 Tage in Neuseeland und schon in 3 Wochen zurueck – fuehlt sich komisch an! Freu mich aber schon.

Levin/Ohakune/National Park

Hi,

nachdem letzte Woche mein Auto zur reparatur musste und ich noch 2 weitere Male den Zahnartzt besucht hatte, kam zu allem Ueberfluss noch eine gute Erkaeltung ins Spiel(incl. Schuettelfrost und Fieber). Gestern hatte ich dann einen Unfall, sodass mein Auto nun nur noch Schrottwert hatt – Nein ich erfinde keine Stories. Irgendwie scheint mich das Leben gerade auf die Probe stellen zu wollen.

Zwischendurch gab es zum Glueck ein paar Lichtblicke: Mit Nino bin ich den Abel Tasmann Track gelaufen und anschliessend zurueckgepaddelt. Haben zwar einiges an Regen abbekommen und war auch relativ kalt, die Seeloewen und Pinguine waren aber trotzdem schoen. Ganz zu schweigen von der fantastischen Landschaft.

Ausserdem treffe ich in den verzweifeltsten Situationen immer wunderbar nette Leute, die mir weiterhelfen.

… hier ein paar Bilder. War gestern Skifahren(bei 1a Wetter!!!) und habe heute schlimmen Muskelkater. Leider hat sich vor 3 Tagen mein Zahn(mit dem ich ja schon beim Dentist war) entzuendet, oder so. Auf jeden Fall sehe ich jetzt aus, als ob ich auf nem Tischtennisball kaue(permanent). Mampfe halt mal munter Antibiotikum und hoffe auf Besserung.

Wollte eigentlich morgen die beruehmte Tongariocrossing gehen. Leider moechte mich von den oertlichen Transportunternehmen keines zum Start bringen/abholen, da „zu gefaehrlich“… (Als ob die Verantwortung fuer mein Tun uebernehmen muessten?!?) Mal schaun was ich anstattdessen tue.

Gruss aus einem Ort namens „National Park“

Jonas

Arthur’s pass – Takaka

Howdy!

leider war ich die letzte Woche etwas vom Pech verflogt… Ich war gerade am bouldern in Castle Hill als sich eine Fuellung in meinem Backenzahn entschloss nicht mehr zu halten. Musste also bei herrlichem Wetter weiterziehen um in Greymouth einen Zahnarzt zu besuchen. Bin dann die Westcoast hoch und wollte eigentlich in der Nelsonlakes-region wandern und ein bisschen Bergsteigen. Tja leider war das Wetter hier sehr bescheiden – Also weiter nach Nelson bzw. Takaka. Hier befindet sich eines der schoensten (Sport)Klettergebiete Neuseelands. Leider war auf dem im Sommer proppevollen Campingplatz niemand (n-i-e-m-a-n-d) anzutreffen. Es sah also auch mit dem Klettern mau aus(so schien  es). Gluecklicherweise konnte ich nach kurzer Suche an einem der Kletterfelsen doch noch Leute finden.

Die naechsten zwei Tage konnte ich dann doch noch ein wirklich schoenes Klettergebiet geniessen.

Habe mich inzwischen auch mal mit Emirates kurzgeschlossen: mein Flug von Neuseeland richtung Nepal geht am 22 Juli. Habe das 1. mal(Seit ca. 7 Monaten) das Gefuehl, dass mir die Zeit davon laeuft(!) Jetzt werde ich relativ zuegig nach Auckland fahren um dort mein Auto zu verticken.

Bye

Jonas

Ball Pass

Hi!

Da ich mir ja in Queenstown Equipment fuers Bergsteigen gegoennt hatte, hatte ich nun den Plan mit dem Ball Pass eine weitere(nach dem Dore Pass) alpine Tour zu gehen:

Auf dem Weg nach Dunedin hatte ich zuvor Nino kennen gelernt(Zufaelligerweise auch aus Freiburg). Als ich ihm von meinem Plan erzaehlte war er begeistert – also verabredeten wir uns im Mt. Cook Village um den Trek zusammen zu gehen. Am besagten Tag traf ich dann noch Katrin und Chris(auch Deutsche), die ich zuvor schon einmal auf dem Caples Track getroffen hatte. Auch sie waren sofort mit von der Partie.

Aufgrund der Wetterbedingungen beschlossen wir noch am selben Abend loszuziehen um am naechsten Tag guenstiges Wetter fuer den Pass zu haben.

Am naechsten Morgen ging es dann um ca. 8.30 los. Die Route war nirgends markiert, wir mussten uns also an natuerlichen „Markern“ wie Rinnen, Gipfeln, Kaemmen oder Gletschern orientieren. Zudem fuehrte der Weg ueber eisiges, teilweise exponiertes Gelaende. Steigeisen und Eisaxt waren also essentiell! Mit dem Gepaeck und dem relativ neuen Schnee kamen wir nur relativ langsam voran(natuerlich spielte auch unsere nicht vorhandene Erfahrung eine Rolle – einige Male haben wir halt nicht den schnellsten Weg gewaehlt).

So kam es, dass es schon zu daemmern begann und wor immernoch irgendwo auf dem Kamm in ca. 1900m Hoehe warn. Zu allem Ueberfluss wurde das Gelaende auch noch sehr ausgesetzt… Nach kurzer Diskussion der Lage beschlossen wir also ein Stueck zurueck zu gehen und einige Klippen zu unterlaufen. Als wir es dann an eine uebersichtliche Stelle geschafft hatten konnten wir im letzten Sonnenlicht/ersten Mondschein die Carolinehut erkennen. Eigentlich eine private Huette fuer guided trips, allerdings gluecklicherweise auch mit einer emergency shelter. Hier fanden wir dann Zuflucht fuer die Nacht.

Am naechsten Morgen erwachte ich relativ frueh und bekam einen erstklassigen Sonnenaufgang zu sehen.


Die Sonne blieb uns fuer den restlichen Abstieg auch erhalten. Mit dem imposanten Mt. Cook im Ruecken ging es nun die letzten 3h hinab ins Tasman Valley. Wo wir von einem freundlichen Australier einen Lift ins zurueck zu unseren Autos bekamen.

Kaum waren wir zurueck in der public shelter traf auch schon das vorhergesagte schlechte Wetter ein…

Ich bin inzwischen auch schon wieder weiter in Richtung Norden gefahren. Hier erwartete mich heute morgen dieser Sonnenaufgang:

Liebe Gruesse aus Christchurch

Jonas

The Catlins

Die letzten Tage war ich nun auf dem Weg nach Dunedin. durch eine Waldregion genannt „the Catlins“. Ich wollte euch nicht weiter mit Berichten von Trekkingtouren langweilen…

Die Strassen in dieser Gegend sind hauptsaechlich Gravelroads – sozusagen Kieswege. Da sie trotzdem locker 20km lang sind faehrt man trotzdem relativ flott. Naja I got carried away… das Sliden in Kurven kann relativ viel Spass machen. Das Heck ist also „ausgebrochen“ und ich bin seitwaerts im Graben gelandet…

gluecklicherweise konnte ich einen Farmer in der Naehe finden, der die Karre mit dem Tracktor aus dem Graben zog. Das Auto hat ausser einer kleinen Delle keinen Schaden genommen(glueck gehabt). Ich habe halt den ueblichen Knacks :-) , aber sonst nichts Ernstes. Die letzten Tage verbrachte ich dann hier in Dunedin bei Freunden. (Klettern, wandern, Stadt erkunden, die oertlichen Biere verkosten…)

Picton – Queenstown – Te Anau

Hi,

habe den Bericht jetzt schon ne Weile aufgeschoben, aber mir gehts gut und ich habe auch einiges erlebt:

Z.B. habe ich mich am Rebenschneiden versucht… habe in 2 Tagen Arbeit ca. 60$(30Euro) verient. Das war Vertragsarbeit bezahlt pro Pflanze. Ziemlich schlechter Zeitvertreib fand ich. Deshalb ging es auch direkt weiter zum Queen Charlotte Track(71km). In 3 Tagen habe ich einiges der sehr schoenen Kuestengegend der Suedinsel gesehen.

Daraufhin ging es wieder nach Queenstown, wo ich 2 wunderbare Wochen bei Frank und Andrea wohnen durfte( dafuer passte ich ein bisschen auf deren Kinder auf.)

Bei einem Shoppingtrip in Queenstown deckte ich mich dann mit Steigeisen, Eisaxe und Gaitern ein. Somit eroeffnen sich mir jetzt einige neue Routen und Gipfel, die ich erkunden kann.

Vor ca. einer Woche ging ich dann wieder auf Wanderschaft. Diesmal sollte es der beruehmte Keplertrack werden. In der DOC-Infostelle in Te Anau fiel mir dann aber ein interessanter Zeitungsartikel ins Auge: 2 Kiwis(Neuseelaender) hatten versucht ueber einen unueblichen Pass(Dore Pass 1400m) auf den weltbekannten Milfordtrack zu kommen. Bei diesem Versuch scheiterten sie allerdings klaeglich und mussten mit dem Helicopter gerettet werden. Ih fragte also am INfodesk nach diesem Pass…

Die Reaktion war sehr eindeutig: WENN du dass machen willst… dann rufen wir erstmal die Polizei und die entscheidet dann ob du gehen darfst oder nicht.(Sollte wohl abschreckend wirken). Mir wurde zudem mehr als deutlich gemacht, dass die Tour nichts fuer mich sei…

… Bei mir erreichte die gute Frau leider gerade das Gegenteil. Also besorgte ich mir einen Emergencybeacon(sozus. Helicoptertaxi fuer Notfaelle) – sprach ca. 10Min mit Polizisten, die tatsaechlich gerufen wurden – und startete am naechsten Morgten.

Der Pass war technisch nicht besonders anspruchsvoll, allerdings hatte ich aufgrund des Waldes durch den ich mich jeweils ca. 2,5 h schlagen musste(erst hoch – nachher bergab) plus den ca 23kg Gepaeck eine ziemlich harte Zeit. Ausserdem kam ich zwischendurch von der Route ab und musste ca. 1h umherirren und nach dem Weg suchen. Alles in allem hat sich die Tour aber gelohnt – die Ausblicke waren wirklich gut und ich sparte mir eine horrend teuer Bootsfahrt.

Die naechsten 3 Tage lief ich dann den Milfordtrack. Die LOandschaft hier war wirklich sehr schoen. Leider traf ich auf der kompletten Strecke keinen einzigen Menschen – was besonders in den Huetten am Abend relativ langweilig war. (Spaeter erfuhr ich, dass jeweils eine Huette vor mir ca. 30 Personen unterwegs waren:-) … bad luck)

Queenstown & Routeburntrack

Hi,

habe mein „Basislager“ also hier in Queenstown aufgeschlagen. Von hier aus unternahm ich einen vergeblichen Boulderversuch. Konnte die mir beschriebenen Steine leider nicht finden. Anstatt dessen fuhr ich auf einigen sehr abenteuerlichen „gravelroads“ und sah einen Umzug auf „Kiwi-Art“.

Vorgestern machte ich mich dann auf, den beruehmten Routeburntrack(33km) zu laufen. Geplant war den Track in einem Tag zu laufen und anschliessend den noch berueghmteren Milfordtrack zu gehen.  Leider waren Teile der Strecke vereist… so kamen wir am 1. Tag nur bis zur letzten Huette(Das aber bei 1a Wetter). Gestern trampten wir dann die 120km in die naechste Stadt, wo uns dann  dir Kunde von extrem hohen Faehrkosten (zum Milfordtrack) und eine Regenvorhersage fuer die naechsten 3 Tage erreichte. Also gings direkt weiter zurueck nach Queenstown. Jetzt werde ich mich erstmal neu sortieren und schauen wies weiter geht.

 

Queenstown & Wanaka

Hi,

habe mir den Traum vom Bungeejumpen und Fallschirmspringen erfuellt… Yehaaaa! :-)

Bungee:

Der Sprung kostete zwar ein Vermoegen, der Nervenkitzel ist’s aber wert gewesen. Wir (die ca. 15 Personen, die den Sprung wagten) wurden mit einem Bus abgeholt und zur Location gefahren (ca. 40 min). Im Bus lief stimmungsvolle Musik wie z.B.: der Kill Bill Soundtrack „bang-bang I hit the ground“. Und der Fahrer unterhielt uns mit lustigen Kommentaren. (Wir fuhren an der 1. Bungeelocation der Welt vorbei:“ this jump is about 43m – but that wasn’t good enough for you guys… you want something THREE times higher than that“ – *teuflisches Lachen*)

Insgesamt war auffaellig, dass je naeher wir dem Sprung kamen, die Gespraeche verebbten und es immer stiller im Bus wurde. Auch ich fuehlte zum ersten mal eine gewisse Anspannung – die sich aber loeste sobald wir ankamen. Nun hiess es: zur Toilette gehen – Gurt anlegen …

Vom Rand der Schlucht sieht die Plattform garnicht soo hoch aus. Schnell noch ein paar Fotos gemacht(s.o.) bevor es zur Plattform geht(In einer art Gondel). Auch hier bin ich noch relativ gelassen, bis schliesslich mein Name faellt und ich zum Sprung antreten darf:

Ich bekomme das Seil angelegt… vergeblich versuche ich „cool“ zu beleiben… letzte Instruktionen vom Jumpmaster. Dann gehts im Pinguin-watschel-Gang zum „Sprungbrett“. Nurnoch 2m bis zum ABGRUND. Die Plattform, die vom Boden noch harmlos aussah ist nun scheisshoch! Ich bin nicht mal mehr in der Lage zu fluchen, ziemlich zittrig stehe ich nun auf dem Sprungbrett: letzte Anweisungen des Jumpcoordinators “wave to your cam…

http://de.youtube.com/watch?v=Fy0T_Hx_1lY

By the way: der Schrei kam von Herzen! :-)

Fazit: ich kann jedem empfehlen Bungee zu springen. – Adrenalin pur!

Coplandvalley

Hi,

nachdem ich nun bei den Gletschern war, bin ich nochmals wandern gegangen. Die Huette, die ich mehr zufaellig auswaehlte stellte sich als Little Eden heraus: Incl Hotpools usw.

Urspruenglich wollte ich nur eine Nacht bleibenl, am Abend hoerte ich aber von einem Pass den man erwandern kann. Am naechsten Morgen beschloss ich also loszugehen. Die Huettenwaertin meinte zwar, dass es nicht moeglich sei die Tour in einem Tag zu machen, aber dass spornte natuerlich noch mehr an.

Ich lief also um 9.30 Uhr los (viel zu spaet) und erreichte um ca. 14.00Uhr den Pass. Bzw. erreichte ihn fast: da ich mich auf den letzten Metern „verlief“ und ich unbedingt umkehren musste, damit ich rechtzeitig zur Huette kaeme, stand ich sozusagen 100m vor dem Ziel. Trotz des dramatischen Scheiterns hatte ich einen tollen Tag und erreichte die Huette kurz nach Einbruch der Dunkelheit(Dort warteten ja die Hotpools auf mich:-)).

Arthur’s Pass

Hi,

war die vergangene Woche in der Gegend um Arthur’s Pass unterwegs. Darunter 2 Tage Bouldern in Castle Hill. Dort habe ich dann Dom aus England getroffen, der sich tags darauf kurzfristig entschloss mich auf meiner ersten Wanderung zu begleiten.

Diese nannte sich „the three passes“ und fuehrt ueber 57km sozusagen von der East zur Westcoast. Offiziell sind dafuer 4-6 Tage vorgesehen… wir beschlossen, dass 3 Tage voellig ausreichen. Etwas ueberheblich schlugen wir alle Warnungen in den Wind (u.a. ein Eisfeld, dass es zu queren gilt – bei Ausrutschern droht ein Absturtz) und machten uns um 11 Uhr morgens auf dem Weg. Die ca. 20 kg im Rucksack machten sich schnell bemerkbar. Doch trotz aller Strapazen schafften wir es, dank eines ca. 7h nonstop – Marsches, noch ans Tagesziel. Die Nacht verbrachten wir auf dem ersten der 3 Paesse in ca. 1400m Hoehe in meinem neuen Zelt. Leider gab es auf diesem Pass Kea’s – dass sind so ziemlich die nervigsten, gemeinsten Viecher(es ist ein Vogel) die es hier gibt. Das Vieh zerhakte auf der Suche nach Nahrung meine Sandalen und ich musste auch um mein Zelt fuerchten. Da die Voegel sehr an Menschen gewoehnt sind ist es unmoeglich sie durch rufen etc. zu vertreiben… also wurde mein Schlaf von kurzen „Zeltumrundungen“ (Zum glueck gabs da genug Steine zum werfen…) gestoert.

Folgerichtig verschliefen wir am 2. Tag ersteinmal. Es gelang uns erst um ca. 10.30 Uhr zu starten. Gleich zu Beginn querten wir das oben genannte Eisfeld und wanderten bis zum Fuss des naechsten Passes zu . Absolut fertig schlugen wir abermals unser Lager auf.

Der 3. und letzte Tag war wohl unser produktivster. Start: 7:00 Uhr. Wir mussten zuerst einen moerderisch steilen Pass bewaeltigen. Dies war mit Abstand die Gefaehrlichste Passage der Tour(Dom waehre um ein Haar abgestuertzt). Aber natuerlich managten wir auch das irgendwie. Der Tag zog sich allerdings ungewoehnlich in die Laenge: nach einem Gewaltmarsch von 11h (+einstuendige Rast) Hatten wir es geschaft. Kaum noch in der Lage zu stehen trampten wir nach Hokitika, um dort die Nacht in einem Backpacker zu verbringen. Gluecklicherweise fanden wir hier auch eine mfg zurueck zu unseren Autos.  Alles in allem war der Treck ziemlich schoen.

Die letzten Bilder sind  von der Westcoast(Franz Josef + Fox Glacier). ziemlich schoen und nass, hier unten.

Liebe Gruesse

Jonas

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