Tag 5: Sehr langsam gehts heute also nochmal aufwaerts. Erreiche die Herberge gegen Mittag. Hier treffe ich das 1.x andere TOuristen, die in der gleichen Richtung unterwesgs sind. Ein Hollaender und eine Estin, mit denen ich den Rest des Trecks lief.
Tag 6: Heute gehts zum Aussichtspunkt „Kalar Pattar“ (5600m). leider sind die Berge mit WOlken verhangen – trotz stundenlangem Warten bekommen wir nur wenig zu sehen… Also wieder runter und ueber eine „Abkuerzung“ zum Everest BAsecamp (also einfach auf den Khumbugletscher, da zur Zeit niemand im Camp ist.)
Tag 7: Wieder Kalar Pattar. Wieder unglaublich hart – ich gehe wirklich sehr, sehr langsam – Atme bei jedem Schritt – und trotzdem springt mir schier das Herz aus der Brust. Hier sind noch 48% O2 in der Luft(verglichen zu Sealevel). Ich bekomme eine ungefaehre Vorstellung, was es heisst auf 8848m hochzusteigen (O2 Gehalt dort: 33%). MAngel an Sauerstoff macht sich schon beim Sprechen bemerkbar – ab und zu kommt man in regelrechte Atemnot. Auch Morgens nach dem Aufstehen, wenn der Kreislauf noch nicht in Schwung ist, gerate ich schon beim Anziehen ins Schnaufen.
Das Wetter ist leider wieder bescheiden… die Ausblicke beschraenken sich auf „Loecher“ in der Wolkendecke.








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